Aktuelles

Finale IXS German Downhill Cup Thale 2010

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch dieses Jahr traf sich die Downhill-Szene zum Abschluß des IXS-Cup im schönen Harz in Thale.
Die Wettervorhersage war ein weiteres mal nicht so positiv, es sollte ab Freitag dauerhaft regnen.
Da meine Teamkollegen aus verschiedenen Gründen nicht teilnehmen konnten, machte ich mich am Donnerstagabend
alleine auf den Weg. Um 02:00 kam ich an und schlief erst mal ne Runde. Entgegen der Prognose war es am Freitag trocken und ziemlich mild.
Zuerst lief ich die Strecke einmal ab und stellte fest das sich gegenüber dem Vorjahr kaum etwas geändert hatte.
Im Orgabüro holte ich meine Startnummer und machte mich danach zum Training fertig.
Die Piste war staubtrocken und machte mir viel Spaß. Ich fuhr nur nonstop und schaffte 7 Abfahrten.
Samstag stand ich zeitig auf und ging früh auf die Strecke. Gleichzeitig setzte auch der angekündigte Regen ein und sollte uns ohne Unterbrechung für den Rest des Wochenendes begleiten. Der Strecke sollte das erstmal nicht viel anhaben. Bis auf den oberen Teil blieb es durch das Blätterdach sehr trocken. Ich fuhr weitere 5 Abfahrten und fühlte mich gut. Mein Seedingrun startete erst nach 16:00 und jetzt war die Strecke komplett naß. Ich brachte einen flüssigen Lauf runter und hatte mehr Grip als ich erwartete. Mit einer Zeit von 4:15:438 und Platz 11 konnte ich zufrieden sein. Sonntag war ich wieder früh auf der Strecke. Ich hatte das Gefühl das einige Fahrer das Training nicht antraten um ihre Ausrüstung zu schonen, denn es war relativ leer am Lift und auf der Strecke. Ich fuhr einen lockeren Lauf um die Verhältnisse zu testen und danach einen auf Tempo. Die Strecke war jetzt ziemlich schlammig und an einigen Stellen fanden sich tiefe Pfützen, trotzdem fand ich immer genug Grip. Ein Lob an dieser Stelle an Continental , der RainKing funktionierte hier perfekt. Vor dem Rennen war nochmal Bikewash angesagt und einen Satz saubere Klamotten hatte ich auch noch. Mein Ziel war ein Platz in den TopTen und so startete ich motiviert, aber nicht übertrieben agressiv in meinen Rennlauf. Ich ließ es laufen und bis auf zwei Situationen bei denen ich fast zum Stillstand kam fuhr ich einen sauberen Lauf. Der Lohn war Platz 9 mit einer Zeit von 4:13:057 und der 16. Platz in der Gesamtwertung des IXS-Cup. Man muß allerdings anmerken das meine Gruppe sehr klein war und ich deshalb in die TopTen fahren konnte.
Thale war wieder ein super organisiertes Rennen und ein würdiger Austragungsort für das letzte Rennen im Cup.
Auch wenn die Strecke nicht so anspruchsvoll ist macht es doch immer wieder Spaß hier zu starten.
Es ist schön zu sehen mit wieviel Herzblut und Freude alle Beteiligten hier am Werk sind.

Weitere Informationen und Ergebnisse gibt es hier:  http://www.ixsdownhillcup.com/ixsnews/sieger-siebt-sieber-siegt

Zum Schluß möchte ich mich bei meinen Sponsoren bedanken die mich durch die Saison begleitet haben:

Continental, Sixpack, BikeStore.cc, Team Bodenhaftung, Bodenhaftung.at

Vielen Dank auch an alle meine Teamkollegen für die schöne Zeit.

Ein ganz besonderer Dank geht an Reni+Mike die mich schon immer und bei allem Möglichen unterstützt haben und an MoMo der mir

überhaupt erst die Möglichkeit gegeben hat in einem Team zu fahren.

Cheers-Michael-

Zimmer mit Aussicht Zimmer mit Aussicht

Rennbericht von Burkhard Steffens


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

MASTERS CHAMPIONNATS EUROPE 2010 -  DHI

 

In diesem Jahr wurde die Cross Country und Downhill- Europameisterschaft -der über 30 jährigen- vom 24.-29.August 2010 im französischen Pra Loup ausgetragen. Am Start waren lediglich 200 Starter in den einzelnen Downhill-Klassen. Pro Loup ist ein schön gelegener Skiort in mitten der südfranzösischen Alpen am 2.909m hohen Gr.de Séolane und war bereits 2009 Austragungsort der Masters UCI-Weltmeisterschaft im CC und DHI .

 

Michael Krüger ist bereits einen Tag vorher angereist. Er war schon am vorherigen Wochenende beim European Downhill-Cup im italienischen Pila. Nach rund 13 Stunden fahrt, kam ich am frühen Dienstagabend in Pra Loup an. Michael hatte einen schönen Platz mit toller Panoramasicht für mich reserviert...  

 

Am Mittwoch sollte in Kategorien aufgeteilt das Training starten, doch wurde für diesen Tag das Training aus unerklärlichen Gründen abgesagt. Am nächsten Tag wurde ab 9:00 Uhr die Strecke für alle Kategorien freigegeben. Für die Fahrer wurde über das gesamte Event ausreichend Wasser bereitgestellt, es herrschte insgesamt eine angenehme Atmosphäre vor wunderbare Bergkulisse bei rund 30 Grad. Die Orga war gut, alle sehr freundlich und hilfsbereit.

 

Am Donnerstag sind Michael und ich gemütlich die Strecke runter gerollt um uns Linien einzuprägen. Da war schon klar, es wird ein schnelles Rennen werden, viele sehr schnelle Passagen, weiten und auch engen Anliegern, einer tückischen Bachdurchfahrt und kleineren Sprüngen, einem 5m Gap und dem 6-8m Zielsprung.

 

Am Freitag haben wir es in den einzelnen Teilabschnitten immer mal richtig laufen lassen. Leider hatte ich mehrere technische Defekte, zuerst brach mir der Vorbau und dadurch verletzte mich erneut am rechten Handgelenk.... noch am gleichen Nachmittag riss auch noch die Kette. Am Abend waren wir ziemlich kaputt. Die dünne Luft in der Höhe von rund 2.500m machte mir auch etwas zu schaffen.

 

Am Samstag ging es früh auf die Piste. Mein rechte Hand schmerzte und ich konnte kaum den Lenker halten. Die Strecke wurde immer ruppiger, den Seeding Run brachte ich dann so gut wie möglich ins Ziel. Michael belegte in seiner Klasse 45-49 einen super Platz 18 mit 4:25...min, für mich war es Platz 26 mit einer 4:16...min in der Klasse 40-44. Am Abend sind Michael und ich in den kleinen Ort -oder der besser gesagt der Après-Ski-Meile- und haben uns in einer Bar einige Cocktails und Drinks gegönnt, der Abend wurde dann doch etwas länger und sehr fröhlich ;-).  

 

Sonntag ging´s wieder früh auf die Strecke. Einen dicken Kopf hatten wir beide vom Vorabend nicht. Meine Hände schmerzten aber nun beide, der Tag war für mich sehr anstrengend, da mir immer wieder die Kraft fehlte den Lenker zu halten und somit war ich gezwungen immer wieder Speed raus zunehmen. Nach rund 3-4 Abfahrten und einem Sturz beendete ich für mich das Training und bereitet mich mental auf das Finale vor.

 

Michael konnte sich deutlich verbessern und belegte in seiner Klasse 45-49 einen beachtlichen Platz 16 mit einer Zeit von 4:12.42 min hin, für mich war es am Ende nur Platz 25 bei 4:13.74 min, in der Klasse 40-44.

 

Spannend war besonders der Finallauf in der Klasse 35-39. Dort saß Wilfred van de Haterd lange im Hotsit und wurde am Ende nur durch SRBA Martin CZE19710113 mit ein Zeit von 3:30.30 vom Thron gestoßen. Wilfred war aber offensichtlich mit der Vize- Europameisterschaft voll zu Frieden. Gratulation!

 

Platz 2 142 VAN DE HATERD Wilfred NED19720125 mit 3:33.37.

 

Hier die Platzierungen der deutschen Fahrer im Finale:

 

Platz 16 69 KRUGER Michael GER19630913 mit 4:12.42 (Klasse 45-49)

 

Platz 17 128 PUSCH Oliver GER19700330 mit 3:59.46 (Klasse 40-44)

 

Platz 18 244 PORTSCH Carsten GER19750116 mit 3:55.70 (Klasse 30-35)

 

Platz 23 105 HUSCHINA Harry GER19670318 mit 4:12.17 (Klasse 40-44)

 

Platz 25 113 STEFFENS Burkhard GER19670416 mit 4:13.74 (Klasse 40-44)

 

Platz 31 104 WUSSLER Christian GER19660320 mit 4:44.28 (Klasse 40-44)

 

Offizelle Ergebnislisten des Veranstalters: http://www.praloup.com /ete.php?&&alias=Championnats-Europe-France-VTT

 

Am selben Abend fuhren Michael und ich dann weiter an das nahe gelegene Mittelmeer, in das italienische Finale Ligure. Dort wollten wir uns einen Tag am Meer gönnen und am folgenden Tag dann die Freeridestrecken ( www.finalefreeride.net ) rundum Finale Ligure mit Guide´s zu erkunden... Es war ein super tolles Erlebnis und mit den Händen ging es dann auch irgendwie bei mir. Leider verletzte sich Michael an diesem Tag am Nacken und der Hand bei einem Sturz.... Am selben Abend traten wir noch die Heimreise an, schliefen dann hin und wieder kurz auf Raststätten... Ein heikles Erlebnis hatten wir dann am St. Gotthard Pass, dort oben bei über 3.000m erwartete uns bei -1 Grad dichter Schneefall und eine ca.20cm hohe Schneedecke, mit Sommerreifen eine Herausforderung... alles ging gut.

 

Ciao

 

Burkhard Steffens

 

Rennbericht EDC Pila/Italien 20.-22.08.2010 von Michael

 

 


 

 

 

 

 

 

 

Angekommen bin ich am Donnerstag abend um 19:00. Die Strasse nach Pila war schon ein kleines Abenteuer für sich.
Im Fahrerlager, das noch ziemlich leer war, fand ich Thomas Schaal, der mit Kevin unterwegs war, auf Anhieb. Schnell Pavillon aufgebaut und bei etwas Wein und Gesprächen den Abend und die schöne Aussicht genossen.Am Freitag morgen ging es zur Anmeldung, die alles andere als optimal lief. Lange gewartet und erst mal keine Startnummer bekommen weil etwas schief gelaufen war. Wir erhielten aber einen Liftpass so das die Auffahrt zumindest erst einmal geregelt war. Ich hatte gerade noch Zeit die Strecke einmal abzulaufen bevor das Training begann. Es war bewölkt/diesig und es nieselte eigentlich den ganzen Tag. Der staubtrockenen Strecke tat das eher gut, denn richtig nass wurde es nicht.Die schnelle Strecke war in einem guten Zustand und hatte ein paar knifflige Passagen.Das Training verlief ohne Probleme und die Strecke machte viel Spaß. Im Fahrerlager gesellten sich noch Daniel und Christian zu uns, so das wir unsere Wagenburg vergrösserten. Am Samstag war dann herrliches Wetter und ich hatte viel Spaß beim Training. Den Seeding Run bin ich etwas passiv gefahren und war mit Rang 32 nicht unzufrieden. Thomas brannte eine super Zeit den Berg runter und landete auf Rang 5. Am Nachmittag waren wir dann noch Freeriden und Abends im Pup, wo wir Nicolas Voullioz getroffen haben. Sonntag wieder bestes Wetter. Die Strecke wurde durch die Trockenheit immer rutschiger, machte aber weiterhin sehr viel Spaß. Das Training verlief bis auf einen Plattfuß sehr gut und ich schaffte nochmal 6 Abfahrten. Der Rennlauf startete nicht so gut, ich hatte nach ca 100m einen Steher und 20m weiter bin ich beinahe über den Lenker gegangen. Danach konzentrierte ich mich und brachte einen flüssigen Lauf runter. Ich landete auf Rang 30 (in Prüfung, Zeit Ergebnisliste stimmt nicht) und war damit zufrieden. Thomas konnte auch etwas schneller fahren als im Seeding Run, viel aber auf den 7. Rang zurück. Glückwunsch, super Ergenbnis. In unserer Klasse gewann deutlich Wilfred van de Haterd (Ned), vor vor Heinz Hostettler (Sui) und Henrik Karpinnen (Fin). Den Montag verblieben wir noch in Pila und hatten tierisch Spaß bei vielen gemeinsamen Abfahrten und bestem Wetter.Pila war ein tolles Rennen, mit einem hochkarätigem Starterfeld und Licht und Schatten bei der Organisation. Pila ist definitiv eine Reise wert, die vielseitigen Strecken, die Natur und anständige Liftpreise (16€ Tageskarte), laden zu einer Reise ein.

Cheers Michael

Rennbericht vom IXS European Downhillcup in  Spicak 13. – 15.08.2010 von Thomas


 

 

 

 

 

 

Zum ersten Mal wurde der IXS European Cup in Spicak in der Tschechei ausgetragen.
Erstaunlich war nicht nur das ein sehr gut angelegter Bikepark in Spicak vorzufinden war ,sondern auch dass die Organisation super klappte.
Für mich war es nach der Zwangspause, aufgrund meiner geschrotteten Handgelenke, eher der Test ob ich überhaupt schon wieder richtig fahren kann.
Die Strecke erschien beim Ablaufen gar nicht mal so lange, was sich aber beim Fahren anders erwies. So brauchten die meisten Fahrer zwischen 4 und 5 Minuten Fahrzeit, über die vielen engen Stellen,Kurven und  Passagen mit Steinen und Wurzeln sowie den Tretstücken. Bei leichtem Regen und einer rutschigen Strecke absolvierten wir unser Freitagstraining. Trotzdem kam ich aber recht gut mit der Strecke zurecht und hatte überraschenderweise nur wenig Probleme mit meinen Händen. Am Samstag war es zumindest von oben nicht mehr ganz so feucht, aber die Strecke war trotzdem noch recht schmierig. Was auf den teils nicht ganz typischen DH abschnitten aus Holzkonstruktionen recht schwierig zu fahren war. In der Quali reichte es mir auf den 8 Platz, mit einer Zeit von 4:33 min.
Was für mich bedeutete ,dass ich zurück im Renngeschehen war! Das Training am Sonntag verlief super und ich war sehr guter Dinge für den Rennlauf. Aufgrund der immer trockeneren Strecke konnte ich den Rennlauf um über 13 sec. schneller herunterbringen als die Quali. Doch leider waren auch die anderen recht zügig unterwegs, so dass ich am Ende aber voll zufrieden auf Platz 7 landete.  War ein echt gutes Wochenende mit einer super Organisation von den Bikeparkjungs aus Spicak, nächstes Jahr gerne wieder!

Hier noch ein Video auf Freecaster  (bei 4.13 min hab ich mein Auftritt….)
http://freecaster.tv/mtb/1012789/ixs-european-downhill-cup-2010-4-in-spicakcze

So dann mal auf nach Pila zum 5. IXS European lauf
Gruß Thomas



Am Wochenende vom 7.- 8. August wars endlich wieder so weit, das 24h Rennen am Semmering stand wieder am Programm. Das Rennen findet nur einmal im Jahr statt und nachdem man das Rennen beendet hat,weiß man auch warum.
Dieses Jahr bin ich als Einzelstarterin an den Start gegangen und war selber unsicher wie weit ich es schaffen werd'.
Pünktlich zur Startaufstellung hat es zu regnen begonnen und dieses Wetter hat sich auch ca. 10 Stunden durchgezogen. Traumhafte Bedingungen für ein 24h Rennen. Man hat weder mit Brille, noch ohne Brille etwas gesehen, man war nass von oben bis unten und der Dreck ist cm dick auf den Sachen gehangen. Das Wetter hat einem alles abverlangt, und als ob das nicht genug wäre, kommen noch die zusätzlichen Schmerzen der Finger und Arme dazu. Aber trotzdem versucht man durchzubeißen, alleine wegen der Tatsache, dass man weiß das man eine der 6 Frauen is die bei dem 400 Personen Starterfeld mitmischen. Und eine kleine Nebeninformation: Wir waren nur 2 Frauen die als Einzelstarter unterwegs waren.

Nach 10 Stunden permanenten Durchfahren, nassen Sachen und beleidigten Fingern beschloss ich dann doch, das ich eine längere Pause einlege. Um 8 in der Früh bin ich dann wieder gestartet, und bin dann bis 12 durchgefahren. In der letzten dreiviertel Stunde schaffte ich es dann noch mein Schaltwerk abzureißen, aber das hinderte mich nicht darin das Rennen fertig zu fahren.

Schlussendlich machte ich den 14. PLatz von 26 Startern und sehe mit großer Motivation dem nächsten Jahr entgegen, indem ich mich wieder als Einzelstarterin versuchen werde.


Soda, da swär da Bericht, i hoff ihr seits nächstes Jahr dabei!!! :)

lg,
das Mädl der Ameisen

Viel Regen und etwas Sonne in Bad Wildbad

Am 24/25.07.2010 fand der 3. Lauf des IXS German Downhill Cups statt und Burkhard und ich waren gemeldet.
Ich reiste am Freitagmorgen an und der Wetterbericht verhieß nichts Gutes. Für Freitag und Samstag war starker Regen angesagt und erst Sonntag sollte es sich bessern. Die Prognose trat ein. Burkhard hatte kein frei bekommen und konnte erst Freitagabend anreisen. Also trat ich das Training am Freitag alleine an. Ich tastete mich die Strecke Stück für Stück nach unten und trainierte einige Sektionen. Der Continental RainKing machte bei diesen schwierigen Bedingungen einen guten Job, aber mein Fahrwerk war noch etwas zu hart abgestimmt und der ein oder andere Bodenkontakt ließen sich nicht vermeiden. Ich beschloß keine weitere Abfahrt zu machen und auf Wetterbesserung am Samstag zu hoffen.Da in unserer Klasse nur 19 Fahrer gemeldet waren hieß es für mich gesund zu bleiben und am Sonntag anzukommen und damit Punkte zu sammeln. Burkhard kam dann Freitagnacht nach ziemlich langer und stressiger Anreise endlich an. Er hatte immer noch Probleme mit seinen Handgelenken, beschloß aber sich  der Aufgabe zu stellen.  ;-)  Das Training am Samstag war auch komplett verregnet. Bucky und ich fuhren zusammen zwei Abfahrten und schauten uns einige Sektionen an. Irgendwie hatten wir aber in diesem ganzen Wust von Steinen, Matsch und Wurzeln nicht wirklich einen Plan. Positiv war das Burkhard keine grossen Probleme mit seinen Handgelenken hatte und ich mich auch nicht verletzt hatte. Zum Seedingrun kam dann sogar mal die Sonne durch, was aber an den schwierigen Bedingungen erst mal nichts änderte. Sowohl Burkhard und ich gingen je zwei mal zu Boden und hatten mehrere Steher. Somit ergaben sich fast schon etwas peinliche Zeiten von: Bucky 5:55.069 und mir  6:08.674.  Bucky fing sich zudem noch ein dickes Hämatom am Oberschenkel ein und hatte wieder stärkere Schmerzen in den Handgelenken. Meine Stürze zogen keine gröberen Verletzungen nach sich. Sonntagmorgen schien dann die Sonne und ich ging noch vor Bucky auf die Strecke. Der Boden zog schon etwas an und bekam etwas mehr Grip. Ich machte mich endlich auf die Suche nach meinen fehlenden Linien. Ich schaute viel und versuchte einiges. Irgendwann tauchte auch Bucky auf und wir suchten uns zusammen eine Linie für das untere Drittel der Strecke. Danach hatten wir gerade noch Zeit eine weitere Abfahrt zu starten. Nach 100m hatte Bucky einen Platten und ich fuhr alleine weiter. Ich traf alle Linien die ich geplant hatte und kam einigermaßen flüssig runter. Bucky schaffte es gerade noch das Laufrad zu wechseln und kurz vor Trainingsende noch mal auf die Strecke zu gehen. Auch er kam ganz gut durch und wir freuten uns auf das Rennen. Im Rennen startete ich direkt vor Bucky. Im oberen Teil war es schon fast trocken und ich kam gut vorwärts.Das kleine roadgab und die weitere Passagel liefen gut.  Mein Lauf blieb flüssig und ich kam gut durch den Steingarten, den drop umfuhr ich, nahm den ganbang und kam über die Wurzelpassage zur Würstchenbude. ;-)   Hier unten wurde es jetzt auch wieder richtig matschig und die für mich schwierigste Passage lag noch vor mir. Zu meiner Verwunderung lief es gut und mein Grinsen unterm Helm wurde immer breiter.Ich fuhr die komplette Strecke ohne den Fuß von den Pedalen zu nehmen. Kurz vor dem Ziel überholte ich noch einen anderen Fahrer, was mich aber kaum Zeit gekostet hat. Mit einer Zeit von 4:54.112 war ich wirklich happy. Ich schaute auf die Uhr, denn Bucky war ja hinter mir auf die Strecke gegangen. Die Uhr stoppte bei 4:51.124 , aber an seiner Kleidung konnte man sehen das er wieder zu Boden gegangen war. Schade. Dennoch waren wir beide zufrieden, denn mit Platz 12 und 13 sammelten wir unsere ersten Punkte.In unserer Klasse gewann Markus Bast vor Markus Hoehns und Urs Sturzenegger. Es war ein tolles Rennen unter anspruchsvollen Bedingungen in dem ich wieder viel gelernt habe.Negativ fand ich den weiten Weg zum shuttle und den älteren Herrn der das da organisiert hat. (es geht auch freundlich). Nirgendwo Getränke. (Wasser reicht ja) Keine Waschmöglichkeit im Fahrerlager.
Positiv sind mir einige Streckenposten aufgefallen, die hier auch mal eingegriffen haben. Ansonsten hat es mich noch gewundert das das Starterfeld so klein war, aber danke, somit hat es für Punkte gereicht.  ;-)


Cheers Michael

Rennbericht iXS German Downhill Cup Rittershausen / Deutsche Meisterschaft 2010 von Burkhard Steffens

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vom 10.07. – 11.07.2010 fand in Rittershausen der 2. Lauf zum German Downhill Cup, gleichzeitig der Lauf zur Deutschen Downhill Meisterschaft statt.
Teamkollege Michael Krüger und ich reisten am Freitagmorgen an, sofort wurde die Strecke zu Fuß inspiziert.
Zur DM hatten sich die Rittershausener eine neue Streckenführung hingezaubert. Der obere Bereich ging nun links durch den Wald mit engen Kehren auf losem Untergrund mit Wurzeln. Nach der bekannten Wiesenpassage ging es in den Wald, hier ging es nun weiter mit einem ca. 7 m weiten neuen Double und weiter eng an Bäumen vorbei mit losem Waldboden, Wurzeln... so ging es dann weiter, dazu das erste Steilstück, es ging schräg zum Hang mit losem Boden und unendlich vielen Wurzeln in allen Richtigungen und Größen. Dann kam ein tückischer ca. 7 m  Double, dessen Landung direkt in einem Linkanlieger mündete, danach wieder Wurzeln, enge Kehren und locker Boden. Im mittleren Bereich kam das bekannte Road- Gap, dann ging aber wieder in ein Steilstück, dass aber nun rechts zum Hang, in Serpentinen den Hang herunterführte und wieder ... unendlich viele Wurzeln... loser Boden und scharfe Kehren. Weiter unten der bekannte Tümpelsprung, wieder in den Wald dann über den Asphalt und –nun ohne Zieldrop- ins Ziel. Den Zieldrop hatte man dieses Jahr weggelassen, dafür es ging links durch´s Gestrüpp in den Zielbereich.    
Bei rund 35 C° wurde die Strecke am Freitagmittag zum Training freigegeben. Nach der ersten lockeren Abfahrt, stürzte ich vor dem Tümpelsprung und prellte mir beide Handgelenke leicht. Der Tag war für mich gelaufen, habe zwar weitere Abfahrten „runtergebraucht“, aber mit wenig Kraft in den Handengelenken. Vielleicht hatte mir das vorherige Wochenende in Ilmenau auch noch in den Knochen gelegen? Der Tag verlief weiter sehr unrund! Das Linienlose „runterkämpfern“ kostete mich weiterhin so viel Energie, dass ich schon an´s aufgeben dachte. Konnte den Lenker einfach nicht mehr richtig halten und stürzte immer wieder.
Den Samstagvormittag habe ich mich dann weiter geschont und fuhr nur 2 Abfahrten und wieder ging nix. Ich beschloss denn  noch den Seedingrun zu fahren, aber alle Sprünge auszulassen. Wieder hatte sich die Strecke total verändert und war sehr tückisch. Ich fand keinen Fluß oder eine Linie und stürze dann wieder einmal mehrfach. Das gab mir dann fast den Rest! Mit einer frustrierenden Zeit von 3:54,033 min rollte ich in das  Ziel ein. Ich war aber bei weitem nicht der Letzte. Michael starte vor mir und fuhr eine Zeit von 3:55,331 min und war auch unzufrieden.
Am Sonntagmorgen ging Michael schon früh zum Trainieren auf die Strecke, ich blieb bis zum Lizenztraining auf dem Campingplatz. Die Strecke war wieder sehr tückisch, total ausgebombt. Nach einem Trainingslauf und restlicher Kraft ging ich in den Finallauf am Nachmittag. Leider stand ich wieder  an einigen Stellen, stürzte nicht, aber konnte den Lenker kaum noch halten. Am Tümpelprung rutsche mir die rechte Hand vom Lenker und ich schlug bei der Landung -nur mit der linken Hand am Lenker- mit dem Helm auf den Vorbau, konnte nach einigen Schlingen, mich wieder fangen..... Ins Ziel kam ich mit einer Zeit von 2:38,106 min und letztlich mit dem 26. Platz an. Ich staunt nicht schlecht, als im Hotseat Michael saß, er hat seine Lauf mit einer Zeit von 3:33.652 min runtergebraucht. Michael saß noch einige Zeit im Hotseat und konnte am Ende auf einen Platz 24 stolz sein.  In der Lizenz Masters wahren ursprünglich 48 Fahrer am Start, von denen Einige wegen Verletzungen oder anderer Gründe nicht mehr starteten. 39 Fahrer war es noch zum Seedingrun, zum Finale nur noch 36 Starter. Schnellster war Wilfried van der Harterd vor Markus Bast. Wilfried startete mit einer niederländischen Lizenz und somit wurde Markus Bast mit einer Zeit von 2.56,861 min Deutscher Meister bei den Masters  Lizenz.
Offizielles Endergebnis der Deutschen Downhill Meisterschaft für das Team Bodenhaftung

•    Michael Krüger Platz 21
•    Burkhard Steffens Platz 23

Rennbericht iXS European Downhill Cup Ilmenau 2010

von Burkhard Steffens


Vom 02.07. – 04.07. 2010 fand in Ilmenau der 3. Lauf zum European Downhill Cup statt.
Donnerstag spät in der Nacht traf ich in Ilmenau ein. Teamkollege Thomas Schaal war schon einige Stunden vorher angekommen. Freitagmorgen wurde erst einmal die Strecke zu Fuß inspiziert und ich staunte nicht schlecht, denn die Streckeführung, hatte sich zum letzten offiziellen Rennen 2008, stark verändert. Thomas war das erste mal in Ilmenau, daher kannte er die alte Strecke nicht. Der berüchtigte, sogenannte „Holzbalkensprung" war nicht mehr in der neuen Streckenführung vorhanden. Der obere Bereich, bis zum kleinen Waldstück nach dem großen Rechtsanlieger, war unverändert. Dann kam ein Double, danach ging es rechts in ein Waldstück, eng an Bäumen vorbei mit losem Waldboden, Geröll, Wurzeln und tiefen Bodenwellen... so ging es dann weiter, dazu ein Steinfeld mit spitzten Steinen, einer Wiesenpassage, dann wieder in den Wald mit losem Boden und freigefahrenen Wurzeln. Weiter mit 4 schönen engen Anliegern, dann weiter über losen Waldboden, mit Steinen und mit dicken Wurzeln... zum Schluss ging es über einen Table in den Zielhang. Die neue Streckenführung hatte einfach viel neues zu bieten, außer große Sprünge!
Bei rund 40 C° wurde die Strecke am Freitag um 14 Uhr zum Training freigegeben. Nach der ersten lockeren Abfahrt, ging es daran Linien zu finden. Bei über 350 Startern, veränderte sich die Strecke ständig, somit war es sehr schwer die eigene Linie zu finden. So ging es den meisten... aber es machte einfach viel Spaß auf diesem etwas wilden Parcours. Ich hatte die Strecke, nach einigen Abfahrten mit Thomas - hier und da mit kleinem Sektionstraining - einigermaßen flüssig drauf.
Den ganzen Samstagvormittag waren Thomas und ich unterwegs, wieder hatte sich die Strecke total verändert. Einmal bekam ich nicht die Kurve und touchierte einen Baum, konnte mich nicht mehr fangen und riss mir den rechten Unterarm beim Sturz auf´s Geröll auf. Egal, Training beendet und anschließend zum Sani um die Wunde mal reinigen zu lassen. Die Quali am Nachmittag brachte ich mit einer Zeit von 2:32,937 min. und dem 16.Platz ganz gut runter, war damit zufrieden. TC startet direkt nach mir, er war schnell unterwegs und sprang weit über den Table in den Zielhang. Er erlandet auf dem Vorderrad und stürzte vorne über überschlug sich mehrfach und touchierte den Mast an dem die Zeitnahme installiert war, was zu einer etwas längeren Streckensperrung führte. Thomas war aber schnell wieder auf den Beinen und die Zuschauer applaudierten. Mit einer Zeit von 2:25,814 min. belegt Thomas einen super 5.Platz. Leider hatte er sich bei dem Sturz beide Handgelenke verletzt, sodass es schon klar war, dass ein Start im Finallauf nicht möglich sein wird. Die Sani sagten es seinen Prellungen.
Am Sonntagmorgen musste ich dann ohne TC trainieren. Die Strecke war wieder sehr tückisch, total ausgebombt, spitze Steine, Geröll, tiefe Löcher und Rinnen... daher hatte ich am Morgen mal den Rain King Laufradsatz montiert, um zu schauen wie damit der Grip auf dem losen Untergrund ist. Der Rain King brachte mit aber keinen Vorteil, als ich mir auch einen Platten zuzog, fiel die Wahl wieder auf den Kaiser von Continental. Nach einigen weitern Trainingsläufen und restlicher Kraft ging ich in den Finallauf. Leider patzte ich wieder ich an einigen Stellen. Trotz allem hatte sich die Fahrt gut angefühlt und mit einer von Zeit von 2:32,782 min und dem 19.Platz war ich für mich unter diesen Bedingungen voll zufrieden.
Alles in allem war es ein super Wochenende, dieses Rennen soll eines der „heißesten Rennen“ der letzen Jahre gewesen sein... so die Aussage des Veranstalters und vieler Fahrer. Habe am Montag mit Thomas telefoniert und erfahren, dass er das linke Handgelenk gebrochen und rechts eine Gelenkkapselverletzung, bei dem Sturz im Seedingrun erlitten hat. Ergebnis: 4 Wochen Gips! Von hier aus auch noch Gute Besserung an Thomas Schaal.

Rennbericht:


IXS European Downhillcup Leogang 2010 von Thomas Schaal


Jens Bayer und ich sind am Donnerstag Abend nach Leogang zum IXS European Cup gefahren. Bei Strahlender Sonne am Freitag morgen, haben wir unsere Startnummer geholt und sind mit der Gondel hoch um die Strecke abzulaufen. Wie zu erwarten war die Strecke nach der Vergewaltigung des Worldcups eine Woche zuvor in einem recht ausgefahrenen zustand. Viele Bremswellen (oder besser gesagt Bremsgräben) tiefe Spurrillen und der gleichen. Leogang war mir ja schon aus den 2 Jahren zuvor als eine Technisch sehr anspruchsvolle und dazu noch lange Strecke bekannt und gehört zu meinen Favoriten. Es gab ein paar Veränderungen, mehr Steine, mehr Absätze und mehr Wurzeln – Worldcup eben. Sie war definitiv unter diesen Bedingungen noch Härter wie die Jahre zuvor. Im übrigen waren noch einige Top Worldcupfahrer wie Justin Leov Steve Smith dageblieben.
Endlich beginnt das Training und wir sind ganz aufgeregt wie wir die Strecke hinunter kommen. Tja, für mich ging die erste Abfahrt gar nicht über den Trail sondern mit der Bahn zurück ins Fahrerlager – Platten nach den ersten 30 Metern!!! Zurück auf der Streck musste ich feststellen dass es irgendwie nicht so mein Tag ist da nichts klappte und ich auch noch ein Pedal zerschmetterte.
Am Samstag Morgen war mir dann irgendwie schlecht und ich hatte überhaupt keine Kraft. So beherrschten viele Stürze und ein wenig Unzufriedenheit den Tag. Beim Seeding Run ging es gerade so weiter. Erster Sturz kurz nach dem Start in einer durchlöcherten Rechtskurve, dann verbremste ich mich an jeder nur erdenklichen Stelle und bin nochmal leicht gestürzt. Somit war ich im Seeding Run auf Platz 16 mit einer Zeit: von 5:06.324.

Nach sehr viel Schlaf hoffte ich am Sonntag wieder besser bei Kräften zu sein. Und tatsächlich hab ich das Training ein wenig besser gemeistert, wie die Tage zuvor, obwohl ich mich trotzdem noch sehr schwach fühlte. Hatte dann noch einige Änderungen an meiner Linie vorgenommen und das Training guter Dinge beendet. Der Rennlauf fing sehr gut an, die ersten Anlieger bin ich deutlich besser als im Training gefahren. Doch was war das, verdammt, ich bin 1m zu für abgebogen und hänge im Flatterband! Irgendwie war ich wohl doch nicht ganz bei der Sache, schade. Der Rest verlief trotzdem recht gut und so konnte ich mich immerhin um 10 Sekunden zum Vortag verbessern. Abgesehen von meinem Durchhänger, war es trotzdem ein schönes und lustiges Wochenende.
    
Finale: Lizenz Master Platz 14  Zeit: 4:56.030

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rennbericht Plave ; Slowenien!

Am Wochenende zum 12.-13. Juni ging es für Daniel und mich nach Slowenien
zum Downhill-Cup in Plave.
Nach 3 stündiger Anreise haben wir den Abend noch gemütlich verbracht um
komplett fit für den nächsten Tag zu sein.

Die Streckenbesichtigung verriet schon am Anfang, dass es ein verdammt
schnelles Rennen wird.
Einige Tretpassagen, viele lose Steine, ein paar interessante
Schlüsselpassagen und ansonsten eher eine flache Strecke,
und das alles bei anstrengenden 37 Grad.

Daniel meisterte die Trainingseinheiten problemlos und war auch sehr
schnell unterwegs.
Stürze waren zwar nicht zu vermeiden, aber das hat er alles gut
weggesteckt.
Ich dagegen hatte mein sturzreichstes Wochenende
seitdem ich am DH-Rad sitze...
Zahlreiche Stürze standen am Programm, wobei der Abgang
nach einem Drop "schöne" Spuren hinterlies,
heißt, blaue Flecken und Schürfwunden im Gesicht
und bin dank Brille somit einem Jochbeinbruch noch einmal knapp entgangen.

Qualifikation:
Daniel brachte den Lauf gut hinunter, fuhr aber auf Sicherheit
und wusste nach der Platzierung das er im Finale gute Chancen hatte.
Ich konnte auf Grund meiner Oberschenkelverletzung nicht wirklich treten,
brachte den Lauf aber ohne Sturz über die Bühne
und war somit auf dem dritten Platz.

Finale:
Daniel verpasste leider um 0,2 Sekunden den 3.Platz,
aber konnte mit seiner Leistung trotzdem sehr zufrieden sein.
Ich belegte leider auch nur den 4.Platz,
nachdem ich wieder nach einem Sturz einige Sekunden einbüßen musste.

Im Großen und Ganzen war es ein super WE,
mit tollen Leuten und somit geht es mit neuer Motivation
zum nächsten Rennen nach Leogang zum IXS Cup.

 IXS  Rookie Cup Ochsenkopf 2010

Alexander Stark's erstes Rennen verlief ohne Stürze und Verletzungen. Nachdem er gut trainiert hatte und die Strecke von über 4km Länge (Fahrtzeit zwischen 4 und 5 min) im Kopf hatte, brachte er seinen ersten Lauf gut und voller Zuversicht ins Ziel, bis jetzt Platz 7. Jetzt wusste er wie es funktioniert und die Taktik für den zweiten Lauf war, die ersten 150m locker zu fahren und je nachdem wie er sich fühlt einfach mal Gas zu geben. Das Gefühl war gut und er machte Tempo, die technischen Passagen konnten quasi perfekt und mit viel Speed gefahren werden. Leider kam  dann das technische Aus, Plattfuß, damit war das Rennen vorbei. Zu guter Letzt konnte er noch Platz 11 von 33 in seiner Klasse belegen.

Herzlichen Glückwunsch.

Rennbericht IXS Germany Cup Winterberg 2010


 

 

Bei schönstem Wetter trafen wir uns vom 21.-23.Mai in Winterberg zum 1.IXS Germany Cup.

Als erstes inspizierten wir die Strecke und wow wir waren wirklich überrascht, was sich der Veranstalter da ausgedacht hatte.

An vielen Stellen der Bikeparkstrecke, wurde die Rennpiste einfach super abgeändert und führte durch reines Naturgelände, mit neuen Wurzeln und Wellen.

Jens, Thomas, Micha, Gah und Burkhard machten sich mit der geänderten Streckenführung im Freitags-Training schon vertraut.

Anita unsere österreichische Teamfahrerin und MoMo kamen wegen zu später Anreise leider erst am Samstag zum trainieren.

 

 

Im Samstag Training schoss sich MoMo leider schon bei der ersten Testfahrt ab, Diagnose: offene Handwunde mit Prellung des Handballens und des Handgelenkes rechtsseitig.

Die Sanitäter warnten noch das da eventuell eine Knochensplitterung sein könnte, welche man aber natürlich nur durch Untersuchung nachweisen könnte.

MoMo wollte eigentlich das Rennwochenende schon abschreiben, aber motiviert durch Micha, änderte er seine Meinung und ließ sich einen gut haltenden Verband machen , um die Stöße vom Lenker wenigstens ein wenig zu minimieren. Schnell machte er dann wenigstens noch seine 2 Pflichtläufe um überhaupt starten zu dürfen.

 

Nach dem Training am Samstag besuchte das Team Bodenhaftung seinen Reifen Sponsor Continental.

Wir machten ein paar Teamfotos und unterhielten uns mit den Mitarbeitern von Continental, unter anderem auch mit Frau Julia Lessing vom Continental2Wheel-Marketing .

Danach ging es zurück ins Fahrerlager, damit wir uns auf den Qualifikationslauf vorbereiten konnten.

 

Der Seedingrun lief für alle Teamfahrer recht gut und wir waren alle recht zufrieden.

 

 

Hier die Ergebnisse vom Seedingrun:

 

 

Platz 13 Schaal Thomas Lizenz Masters mit 2:10.172

 

Platz 23 Steffens Burkhard Lizenz Masters mit 2:14.725

 

Platz 24 Oehme Mirko Lizenz Masters mit 2:15.044

 

Platz 35 Krüger Michael Lizenz Masters mit 2:21.443

 

Platz 103 Bayer Jens Lizenz Elite Men mit 2:08.163

 

Platz 11 Novak Anita Lizenz Elite Women mit 2:31.269

 

Platz 102 Krämer Gah Free Men mit 2:26.175

 

 

Am Sonntagmorgen hieß es dann wieder auf zum Training.

Alle absolvierten noch ein paar Abfahrten um die gedachten Linienwahl zu festigen.

Motiviert gingen wir dann gemeinsam in die Finalläufe.

Und siehe da fast jeder Fahrer des Teams konnte sich noch verbessern.

Die Strecke war immer noch super trocken und auf alle Fälle schneller, als am Vortag.

So konnten alle Teamfahrer doch recht zufriedenstellende Ergebnisse einfahren.

 

 

Hier die Ergebnisse vom Finale:

 

 

Platz 8 Schaal Thomas Lizenz Masters mit 2:04.417

 

Platz 24 Oehme Mirko Lizenz Masters mit 2:11.475

 

Platz 29 Krüger Michael Lizenz Masters mit 2:17.758

 

Platz 37 Steffens Burkhard Lizenz Masters mit 2:21.150

 

Platz 104 Bayer Jens Lizenz Elite Men mit 2:05.104

 

Platz 11 Novak Anita Lizenz Elite Women mit 2:25.914

 

Platz 123 Krämer Gah Free Men mit 2:32.085

 

Vielen Dank an dieser Stelle an unsere Sponsoren

 

 

Bilder vom 1. IXS Germany Cup 2010 Winterberg

Weitere Bilder vom Rennwochenende gibt es in unserer Teamgalerie !!!

Teamfahrer des Deutschen Teams-Bodenhaftung machen sich für Ihren Sport stark.

Erste Trainingseinheit mit den neuen Bike's

(BeOne,MoMo und Bucky 21.02.2010 )

Rennbericht IXS-CUP in Thale 2009









So das letzte Rennen des Germany IXS Cup's ist vorbei und damit schliesst sich auch für uns die 2009er Rennsaison.
Es war noch mal ein wunderbares Rennwochenende bei schönstem Wetter und für mich das beste Rennen des Jahres.
TOP Orga, es gab Essen und Trinken für alle Fahrer, wahnsinn so was noch mal in Germany zuerleben. Weiter so THALE !!!

Die Strecke war staub-trocken und sau schnell.
Leider verschätzten sich damit auch einige Fahrer und es kam teilweise zu sehr schweren Stürzen.
Unser B-Teamfahrer Gah gehörte leider auch dazu und musste am Samstag nach dem Qualilauf leider passen.
Er verletzte sich seinen rechten Handballen so stark, das an dieser Stelle eine fette blaue Schwellung quillte. GUTE BESSERUNG.
Sein Ergebniss vom Quali mit Sturz 3:51.902 Platz 103.

Ich selbst wickelte mich in der Quali um einen Baum und kam mit einer 3:44.777 im Ziel an, das war dann der Platz 16 für mich in der Master Lizens Gruppe.

Das Non-Stop Training, welches wir seit Freitag machten, sollte sich im Finale dann aber bezahlt machen.
Mit einem Steher und einem Wegrutscher über den Anlieger nach der Schlammgrube, konnte ich doch einen relativ guten Lauf nach unten bringen.
Mit einer Zeit von 3:36.613 reichte das in meiner Klasse für Rang 12.


Hier an dieser Stelle sei noch mal ALLEN Sponsoren gedankt , welche uns im Jahre 2009
unterstützt haben.

-Bodenhaftung.at
-Bikestore.cc
-Bikeyastyle.de
-Trickstuff
-Motopitkan.at
-77Designz.de
-Radsport-Kasper.de
-Elektro-Hoffmann-Wuppertal.de
-Continental.de


Wir hoffen auch auf eine gute Zusammenarbeit in 2010 !!!